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One Piece © Eiichiro Oda
Dark Era © Takeo & Kojima & Shintaro
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Alle Charaktere, Konzepte und Techniken unterstehen dem Copyright ihres ursprünglichen Verfassers.


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Shintaro
CP1-Agent
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Anzahl der Beiträge : 67
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Konzept Shintaro [fertig unter vorbehalt] Empty Konzept Shintaro [fertig unter vorbehalt]

am Mo Feb 03, 2014 10:57 pm
Persönliche Daten
Vorname: Shintaro
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Weltregierung
Rang: CP1

Körperliche Daten
Größe: 1,87 Meter
Gewicht: 85 Kilo
Bild:
Konzept Shintaro [fertig unter vorbehalt] Nurarihyon.full.1476213
tattoos:
Konzept Shintaro [fertig unter vorbehalt] Nurarihyon_no_mago__nura_rikuo_render_by_chrissychiix3-d4un1ce

Kämpferische Daten


Kampfstil: Shintaros Vorgehen im Kampf ist ziemlich simpel mit 3 Grundpfeilern beschrieben. Seine stoische Ruhe erlaubt ihm eine akurate Analyse des Geschehens um optimal gegen seinen Gegner vorzugehen. Hierfür stehen ihm die von den Mönchen gelehrte Kampfkunst Quan sowie seine Seimei Kikan Techniken zur Verfügung. Generell sollte gesagt sein, dass er keine Freude am Leiden seiner Gegner hat. Shintaro zielt darauf ab Kämpfe so schnell und effizient wie möglich zu beenden.

Stärken: Mentalität (nahezu unerschütterliche Ruhe), Körperkontrolle (Semei Kikan)
Schwächen: Ideologie des Gleichgewichts (Schadet keinen Unschuldigen, beschütze sie um jeden Preis, umgekehrt bestrafe jeden Verbrecher, starrer Verhaltenskodex in extremer Ausprägung), Ideologienkonflikt (Absolute Gerechtigkeit vs Gleichgewicht), Komplette Farbenblindheit (sprich sieht nur schwarz-weiß)
Inventar: Handschuhe mit eingenähtem Metalschutz an Fingern und Handrücken, metallene Armschützer

Teufelsfrucht: -

Attribute
Körperliche Fähigkeiten
Stärke: 2/5
Geschwindigkeit: 5/5
Geschicklichkeit: 5/5
Widerstand: 2/5

Geistige Fähigkeiten
Wille: 4/5
Kenbunshoku: 0/5
Busoushoku: 0/5
Tyrannenhaki: 1/5
Teufelsfrucht: -


Ungenutzte Punkte: 2/?

Attribute Grand Line:
Körperliche Fähigkeiten
Stärke: 5/10
Geschwindigkeit: 10/10
Geschicklichkeit: 10/10
Widerstand: 5/10

Geistige Fähigkeiten
Wille: 5/10
Kenbunshoku: 0/10
Busoushoku: 5/10
Tyrannenhaki: 10/10
Teufelsfrucht: -


Ungenutzte Punkte: 0/?

Attribute New World:
Körperliche Fähigkeiten
Stärke: 10/15
Geschwindigkeit: 15/15
Geschicklichkeit: 15/15
Widerstand: 10/15

Geistige Fähigkeiten
Wille: 15/15
Kenbunshoku: 15/15
Busoushoku: 15/15
Tyrannenhaki: 15/15
Teufelsfrucht: -


Ungenutzte Punkte: 0/?

Techniken

Name: Seimei Kikan
Art: Unterstützend
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Das Seimei Kikan ist die hohe Kunst der Körperbeherrschung. Diese Fähigkeit erlaubt es einem Menschen seinen Körper von den Zehennägeln bis zur letzten Haarspitze vollkommen bewusst kontrollieren zu können. Jeder Mensch ist in der Lage dies durch hartes Training und ein Leben in Enthaltsamkeit zu erlernen.

Name: Seimei Kikan ~ Ke-Kenmon (Haarkontrolle)
Art: Unterstützend
Reichweite: 10m
Beschreibung: Dies ist eine Ausprägungsform der Seimei Kikan. Sie erlaubt es, seine Haare nach Belieben zu kontrollieren, mehr noch sogar aktiv und rasendschnell wachsen zu lassen. Nach Belieben kontrollieren bedeutet tatsächlich bis auf einzelne Strähnen herab die Kontrolle über die Haarpracht zu haben, außerdem ist auch der Spürsinn deutlich verschärft, sprich der Anwender kann mit seinen Haaren tatsächlich herumtasten wie mit einem Finger. Geschwindigkeit/Kraft richten sich nach den körperlichen Attributen, aber natürlich ist eine einzelne Strähne bei weitem schwächer (Stärke -2, mindestens 1). Einzelne Haarsträhnen sind für das normale Auge praktisch nicht zu erkennen, und es braucht schon einen extrem ausgeprägten Tastsinn um die Berührung durch eine einzelne Strähne zu bemerken.
Wenn nichts explizites angegeben, bezieht sich die Reichweite der Haartechniken auf den Wert dieser Grundtechnik.

zugehörige Techniken:
Name: Kekanchi (Haarsensor)
Art: unterstützend
Reichweite: 5m (passiv), variabel (aktiv)
Beschreibung: Shintaro lässt mittels des Seimei Kikan passiv innerhalb von 5 Metern um sich unzählige einzelne Haarsträhnen als kontrollierte Sensoren herumtasten. Dies erweitert praktisch sein Sehen auf eine Art Rundumsicht. Darüber hinaus kann er aktiv Strähnen in bestimmte Richtungen lenken sodass sich sein Tastsehen in dieser Richtung auf 10m ausweitet. Die einzelnen Strähnen sind für das normale Auge defakto nicht sichtbar, und es erfordert schon einen extrem ausgeprägten Spürsinn um die Berührung durch die Haarsträhne zu spüren. Für einen kurzen Zeitraum (etwa 5 Minuten) kann er auch in alle Richtung auf 10m den Haarsensor einsetzen. Danach kann er jedoch für gute 10 Minuten nur noch auf seinen passiven Haarsensor zurückgreifen.

Name: Kegeki (Haarschlag)
Art: offensiv
Reichweite: variabel
Beschreibung: Eine simple Technik bei der Shintaro mittels des Seimei Kikan aus seinem Haar bis zu 6 feste Ballen formt und diese zum Angreifen nutzt.

Name: Juki no Mai (Tanz der Waffen)
Art: offensiv
Reichweite: variabel
Beschreibung: Eine Erweiterung des Haarschlags. Statt mit den Haaren jedoch Ballen zu formen, nutzt er diese um bis zu 6 Waffen in der Umgebung aufzuheben und diese gegen Gegner zu führen. Hierbei zählen kleine Waffen (Dolche u.ä.) als eine Waffe, größere Waffe (Säbel, Schwerter) jedoch als 2 Waffen.

Name: Seimei Kikan ~ Taisuii (Körpermanipulation)
Art: Unterstützend
Reichweite: selbst
Beschreibung: Dies ist ein Aspekt der Seimei Kikan. Unter dieser Kategorie sind jene Techniken zusammengefasst, die vor allem innerlich den Körper des Anwenders verändern bzw beeinflussen.

zugehörige Techniken:
Name: Chiyu Mokuso (heilende Meditation)
Art: Unterstützend
Reichweite: selbst
Beschreibung: Mit dieser Technik versetzt sich der Anwender in einen meditativen Zustand um die körpereigenen regenerativen Kräfte um das etwa 5 Fache anzukurbeln. Da dies eine gewisse Unbeweglichkeit und Ruhe voraussetzt, ist eine Anwendung im Kampf unmöglich (bzw wäre nicht zu empfehlen...). Die Technik ist jedoch kein Zaubermittel, sie hat sowohl Grenzen als auch ihren Preis. Die Technik beschleunigt wirklich nur die Fähigkeiten, die der Körper an sich schon hat. Eine Wunde die in 2 Wochen verheilt wäre, wird so in 3 Tagen verheilen, Verletzungen die der Körper jedoch nicht heilen kann, können auch mit dieser Technik nicht geheilt werden.
Außerdem ist eine Anwendung der Technik extrem erschöpfend, da der Körper sämtliche Reserven aufbraucht. Für jeden Tag der mit dieser Technik verbracht wird, wird im nach der Genesung etwa einen halben Tag Ruhe benötigt. Und anständige Mahlzeiten.

Name: Kinnikusuii (Muskelumformung)
Art: unterstützend
Reichweite: selbst
Beschreibung: Bei dieser Technik nutzt Shintaro das Seimei Kikan um seine Körpermuskulator umzufunktionieren. Dies ermöglicht ihm entweder 1 Punkt jeweils von Stärke/Widerstand auf Geschwindigkeit/Geschicklichkeit zu legen, oder anders herum. Die Technik hält beliebig lange und kann nach beliebigen von ihm wieder rückgängig gemacht werden, es ist mit aber nicht möglich durch wiederholte Anwendung um mehr als 1 von seinen Grundwerten abzuweichen.

Name: Kandansuii (Temperaturmanipulation)
Art: unterstützend
Reichweite: selbst
Beschreibung: Diese Technik umfasst die bewusste Kontrolle der Körpertemperatur. Dadurch ist es dem Anwender möglich, über längeren Zeitraum negative Auswirkungen von zu niedriger oder zu hoher Umgebungstemperatur entgegenzuwirken. Schäden durch direkte Einwirkung (also Gefrierungen/Verbrennung) werden davon jedoch in keinster Weise beeinflusst.

Name: Quan (Faust)
Art: offensiv/defensiv/unterstützend
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung: Diesen Stil hat Shintaro von den Mönchen gelernt. Er ist ebenso Kampfkunst wie meditative Wurzel für ihn. Die Anwendung basiert deutlich auf Geschick und Technik, statt auf roher Gewalt. Kern ist eine fließende Bewegungsform die darauf abzielt, sowohl die Kraft des Gegners als auch der Umgebung gegen den Feind einzusetzen. Entsprechend vereint Quan Elemente von Atemi-, Wurf- und Hebeltechniken in sich.

zugehörige Techniken:
Name: Grundlagen ~ Atemi
Art: offensiv
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung: Diese Grundlagen umfassen simple Schlag- und Stoßangriffe mit Hände und Füßen. Ziel ist allerdings seltener direkten Schaden anzurichten, sondern eher durch gezielte Treffer gegen empfindliche Stellen einleitend für weiterführende Techniken zu wirken (Wurf- oder Hebel)

Name: Grundlagen ~ Wurftechnik
Art: offensiv/defensiv
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung: Der Quankampfstil nutzt Würfe aus zwei prinzipiellen Situationen heraus. Zum einen, wenn ein gegnerischer Angriff gekontert wird und damit dessen Kraft gegen ihn verwendet werden kann, zum anderen wenn der Gegner durch den Anwender mittels einer Atemi- oder Hebeltechnik in eine vorteilhafte Position gebracht wurde. Unabhängig von der Ausgangssituation ist es das Ziel eines jeden Wurfes eigentlich in erster Linie nur den Gegner soweit aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass Eigenbewegung und Erdanziehungskraft den Großteil der Arbeit erledigen, weshalb die Würfe mit minimalen Kraftaufwand funktionieren.

Name: Grundlagen ~ Hebeltechnik
Art: offensiv
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung: Hebeltechniken sind im Prinzip ziemlich einfach erklärt. Ziel ist es, an Gelenken oder anfälligen Körperregionen (Schulter, Finger, Hand, Fuß) so Halt zu gewinnen, dass der Anwender in eine Richtung Kraft einwirken kann, in welche das Gelenk nicht belastet werden sollte. Nebst starker Schmerzen führt ein richtig angewandter Hebel meist zu schweren Verletzungen des angegangenen Ziels, sollte das Ziel nicht rechtzeitig aufgeben oder der Anwender schlicht nicht aufhören Kraft aufzuwenden.
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