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Dreadnought - Deck

am So Jan 14, 2018 12:19 pm
Comes From: Lougetown - Hafen

Die drei Abenteurer betraten ihr neues Schiff. Das Deck war ordentlich und sauber, was man bei Verbrechern eigentlich nicht erwartete. Doch scheinbar war der alte Glatzkopf ein Freund der Ordnung, weswegen das Schiff auch in einem Top Zustand war. Rhea schien das Gemetzel noch immer nicht verkraftet zu haben, weswegen sie sich direkt zu den Kajüten begeben hatte. Wahrscheinlich würde die Blondine sich erstmal eine Weile hinlegen. In der Zwischenzeit sah sich William ein wenig auf dem Deck um. Es gab keinerlei Mängel an dem Schiff, was dem Abenteurer besonders gut gefiel. Doug und Kenny betraten ebenfalls die Dreadnought und stellten sich zu William. "Wir würden uns erstmal um Proviant kümmern.." Sprach Doug und sah den Blondschopf schon fast bittend an. Dieser zückte seine Brieftasche und drückte den beiden einige Berry in die Hand. William konnte sich natürlich nicht sicher sein, ob die Beiden zurück kommen würden, doch dieses Risiko ging er ohne Nachzudenken ein. Die zwei großen Männer verschwanden und machten sich auf, um den Proviant zu holen. William dagegen ging zu dem größeren Masten, lehnte sich mit dem Rück daran  und ließ sich nach unten sinken. Als der Blondschopf auf dem Boden angekommen war, zückte er eine Zigarette, zündete diese an und wandte sich wieder Edward zu. "So Eddy... Jetzt musst du mir mal erklären, wie du in dem Käfig gelandet bist." Sprach der Blondschopf und nahm einen tiefen Zug seiner Zigarette.

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Re: Dreadnought - Deck

am Mo Jan 15, 2018 7:55 am
Comes from: Lougetown - Hafen

Lächelnd folgte der junge Abenteurer seinen neuen Freunden und auch den beiden neuen Anhängern Williams. Anhänger war ein starkes Wort. Vielleicht passte es aber, eventuell würde ja William eine Sekte gründen wollen. Noch bevor Edward diesen Gedanken verwerfen konnte, fragte er naiv wie er war: "Will? Möchtest du eine Sekte gründen?" Die Frage klang besorgt und zugleich neugierig. Die Neugier des Schwarzhaarigen war selten zu stillen, er wollte immer alles und jeden kennen lernen und das am liebsten so genau wie möglich. Somit ging er auf Nummer sicher, welche Freunde er zusammen setzen könnte, wenn er denn mal heiraten würde. Oh ja.. eine Hochzeit.. mit Bibertorte.. also eine Torte in Form eines Bibers, nicht hergestellt aus Bibern.
Aus den Gedanken gerissen wurde er erst, als William sich neben ihn an den Mast lehnte, sich sinken ließ und nachfragte, wie Edward denn in diesem Käfig gelandet war. Sichtlich geschockt dadurch, dass ihm dieser Käfig wieder in Erinnerung gerufen wurde, antwortete er. "Also. Ich ging durch die Straßen, suchte eine Übernachtungsmöglichkeit, traf daraufhin einen nett wirkenden Mann mit großen Muskeln - Ich glaube sogar, dass das Makoto war - und fragte ihn nach dem Weg..." während er erzählte, holte er sich eine Zigarette aus dem Kimono und entzündete diese wie immer mit den Blitzen zwischen seinen Fingern - Dafür musste er sich auch irgendwann etwas anderes überlegen, denn ständig "Victory" zu zeigen ist nun auch nicht das Wahre. Wie dem auch sei fuhr Edward mit seiner kurzen Geschichte fort. "Der nette Mann schickte mich daraufhin in eine dunkle Seitengasse, weil er meinte, dass es dort ein kostenloses Hotel gab, bei dem auch Frühstück inklusive war. Also ging ich dorthin und bevor ich mich weiter umsehen konnte, wurde ich niedergeschlagen und wachte in dem Käfig auf. Ende." Er erzählte die Geschichte mit einem Enthusiasmus, den man nur von kleinen Kindern kannte und schaute auch dabei ähnlich unschuldig drein.
In Etwa so:

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Re: Dreadnought - Deck

am Di Jan 16, 2018 11:03 pm
William lauschte den Ausführungen von Edward. Dieser sprach davon, dass er nur einen Platz zum Übernachten suchte, wobei er aber auf Makoto traf. Dieser schien den Schwarzhaarigen für wertvoll zu halten, da er diesen in einen Käfig sperrte. William nickte nur zustimmend. Scheinbar war Edward naiver als erwartet, was man dem kindischen Gesichtsausdruck ablesen konnte. Der Blondschopf richtete sich wieder auf, bemerkte aber nicht, dass ein Nagel im Mast seine Hose beschädigt hatte. Als der Abenteurer wieder festen Stand hatte, versuchte er die Stelle mit den Händen zu erfühlen. Erfolglos ließ er die Hose fallen, nahm diese hoch und begutachtete den Schaden. "Da musst du ja ziemlich Pech gehabt haben. Ohne diese Typen hätten wir uns aber nicht getroffen. Also vielleicht ist es ja auch ein Gewinn." Sprach der Abenteurer, während sein Blick auf den Schaden in seiner Hose fokussiert war. Er konnte sogar einen Finger durch das entstandene Loch stecken. "Wo kommst du eigentlich her? Ich komm von der Grand-Line. Dort ist es echt übel. Die Marine hat dort so viel Macht verloren.." Sprach der Abenteurer nachdenklich. William suchte währenddessen in den Hosentaschen nach dem kleinen Nähzeug, welches er von seiner Mutter geschenkt bekommen hatte. Glücklicherweise hatte sie ihm auch gezeigt wie man näht. Der Blondschopf begann den Faden durch das Nadelöhr zu fädeln und wandte sich dann wieder Edward zu. "Keine Hose, kein Problem." Sprach William lachend, ehe er begann seine Hose zu nähen.

Goose-Aufgabe:

Edward White schrieb:Goose - Auf dem Schiff angekommen, muss William seine Hose verlieren und für 2 Posts nur in Unterhose umherlaufen.

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Re: Dreadnought - Deck

am Mo Jan 22, 2018 7:30 am
Kurz dachte Edward über die Aussage seines neuen besten Freundes nach. Ja ohne Makoto hätten sich die Drei oder vier oder mit den beiden Neulingen Sechs niemals getroffen, also war es doch schon ein Gewinn, also hat der junge Abenteurer eigentlich Glück gehabt gefangen genommen zu werden, in einem Käfig zu hocken, Käfer zu essen und von Bibern zu träumen. Als die Frage kam, woher er eigentlich komme, zuckte Edward kurz zusammen. Dabei dachte er an seinen Bob, dem Biber. Er vermisste ihn. Was mit seiner Familie war, war ihm eigentlich relativ egal aber ob es Bob gut ginge... Er konnte ja nicht ahnen, dass sein allerliebster Biber bereits verstorben war. "Also ich stamme von Drum beziehungsweise jetzt Sakura, nachdem erneut der alte König gestürzt und ein neuer gewählt wurde. Der Name der Insel variiert, je nachdem ob der neue Herrscher ein Diktator oder ein rechtschaffener Führer ist." antwortete und atmete tief durch. "Und ich weiß genau, wovon du redest, es geht seitdem ich geboren bin auch nur drunter und drüber, egal welche Insel ich bereist habe. Überall Piraten, Halunken, Diebe, Räuber, Entführer, Vergewaltiger und anderes Gesocks, wie Biberquäler." fuhr er fort, nahm einen kräftigen Zug von seiner Zigarette und beobachtete, wie William seine Hose zerriss und auszog. Am liebsten wollte er jetzt los singen... 'Hm.. hm.. hm.. als der große Makoto kam mit seiner Muskelpracht... da hat William sich zum Depp gemacht.. sogar Rhea hält ihn für nen Psychopath.. weil er seine Hose... zerrissen hat..' sang er daraufhin in seinen Gedanken. Er wollte ja seinen neuen allerbesten Freund nicht vergraulen...

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Re: Dreadnought - Deck

am Do Jan 25, 2018 10:58 am
cf: Lougetown - Hafen


Rhea brauchte nach den Vorfällen in der Lagerhalle erstmal ein wenig Zeit, um sich auszuruhen und die ganzen Dinge, die dort vorgefallen waren, zu verdauen. So viel Trubel hatte sie schon lange nicht mehr erlebt und daher beschloss sie, sich sofort in eine der Kajüten unter Deck zurückzuziehen. Nachdem sie sich eine Weile ausgeruht hatte, beschloss sie sich wieder zurück zu ihren neuen Reisebegleitern zu begeben, die sich wahrscheinlich immer noch an Deck befanden. »Hey Le...«, setzte sie an, stockte dann aber, als sie sah, dass William keine Hose anhatte. Scheinbar war sie zu einer gänzlich ungelegenen Zeit zurück ans Deck gekommen. »William, warum hast du keine Hose an?« Fragend sah sie den Blonden an. Was für eine unangenehme Situation. Schnell wandte sie sich von William ab und ließ sich in der Nähe der beiden Männer auf dem Boden nieder.

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Re: Dreadnought - Deck

am Fr Jan 26, 2018 9:41 pm
Der blonde Abenteurer war noch immer mit den Näharbeiten an seiner Hose beschäftigt, während er den Worten von Edward lauschte. Dieser kam ebenfalls von der Grand-Line. Die Beiden kamen von den wohl unterschiedlichsten Inseln, die man sich vorstellen konnte. Alabasta und Sakura. Wüste und Tundra. Hitze und Kälte.  Trotz all dieser Gefahren will ich wieder zur Grand-Line. Dort gibt es viele starke Gegener und Abenteuer." Sprach der Blondschopf, ehe er kurz in Gedanken versank. Außerdem will ich meine Mutter und meine Schwester wieder sehen. Ich hoffe es geht Ihnen gut... Ging es dem Abenteurer durch den Kopf, ehe die dritte im Bunde auf dem Deck erschien. Rhea begann einen Satz, doch brach diesen augenblicklich ab. Sie fragte William warum dieser keine Hose anhatte. Dieser wandte sich lächelnd der Blondine zu. "Ich hab mir wohl die Hose an einem Nagel zerrissen. Zum Glück kann ich nähen." Sprach der blonde Abenteurer lachend. Er dachte kurz darüber nach, zu welcher Insel die beiden als nächstes Reisen sollten, wandte der Iceman sich wieder seiner Arbeit zu. "Vielleicht sollten wir zu den Konomi-Inseln reisen. Dort soll es tolle Orangen geben.." Schlug William den Beiden vor. In diesem Moment betraten Doug und Kenny das Deck. Sie hatten zwei Karren mit Fässern voll Vorräten dabei. Diese wurden schnell Unterdeck verladen, ehe die beiden sich rauchend an die Rehling lehnten. Sie schienen kein Problem damit zu haben, dass William keine Hose trug.

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Re: Dreadnought - Deck

am Mi Jul 04, 2018 3:57 pm
Nachdem sie das schiff betreten hatte, sah sie sich schnell auf diesem um und ging unterdeck ich brauche ein versteck redet leise vor sich hin. Sie sieht sich unter dem deck um, Da das ist gutSie setzt sich in eine unbeleuchtete ecke eines Raumes. Jetzt muss ich nur warten bis sie hier Essen haben und mich anständig versteckensie sieht sich die ganze zeit jeder zeit zum Kampf bereit. Sie hat ein wenig angst, da sie nicht weiß wer hier drauf ist


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Re: Dreadnought - Deck

am So Jul 08, 2018 8:27 pm
Mit hochgezogener Augenbraue sah Rhea William an. Seine Hose war also kaputt und er nähte sie nun. Dass der Blonde nähen konnte, überraschte sie ein wenig - aber so lange kannten sie einander ja auch noch nicht. »Verstehe, dann näh mal in Ruhe weiter. Ich werde mal schauen, ob es hier unter Deck etwas zu Essen gibt«, sagte sie und stand auf. »Bis gleich!« Die Blonde klopfte sich den Staub von ihrer Hose und wandte sich zum Gehen ab.

Es dauerte eine Weile, bis sich die Augen der Blonden an das dämmrige Licht unter Deck gewöhnt hatten. Ihr gefiel die Atmosphäre und der Geruch von Holz in der Luft. Aber irgendetwas war seltsam - sie hatte das Gefühl, dass noch jemand im Raum war. Kurz sah sie sich im Raum um. Vielleicht bildete sie sich das auch nur ein?  

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Re: Dreadnought - Deck

am So Jul 08, 2018 8:37 pm
Sie sieht sie aus dem Schatten heraus an, bewegt ihre Beine da sie eingeschlafen sind. Stößt aus versehen mit dem Fuß gegen ein Fass welches leicht wackelt und einen Dumpfen Ton von sich gibt. Ich bin das, was ich eben schreiben wollte. bitte hat sie es überhört, und warum muss das aus gerechnet jetzt passieren wo jemand unten ist flucht leise für sich. und ich mache noch mehr Lärm und wenn sie mich angreift kann ich nichts machen da ich viel zu Müde bin



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Re: Dreadnought - Deck

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